
| Nachdem wir 2 Nächte in ericeira verbracht haben und den kalten Atlantik (19°C) nur mit den Füssen kennengelernt haben, sollte am Sonntag früh um 09:00 Uhr nun der ersehnte Surf-Kurs beginnen. Ich konnte mir immer aber noch nicht vorstellen, jemals in dieses kalte Wasser zu gehen. Wir trafen uns mit den anderen Surf-Neulingen an der Bushaltestelle und sollten dort von den Surflehrern abgeholt werden. | |
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| - Fast pünktlich kamen 2 Busse samt Anhänger mit dem Surf-Zeugs und wir fuhren etwa 15 km zum Surf-Spot "Sao Juliao", die Frage ob dort das Wasser wärmer wäre, sorgte für die ersten Lacher. Wir hatten eine echt lustige und nette Truppe beisammen. -
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| Als erstes wurde uns erklärt, wie wir unsere Surf-Boards zum Wasser
bekommen. Der Vorschlag, die Surf-Lehrer tragen diese an den Strand
wurde wohl nicht ernst genommen. Regel 1: Das wichtigste ist immer, Cool sein, also das Board lässig unter den Arm geschwungen und Richtung Strand marschieren. Aber, Neulinge erkennt man immer daran, dass Päärchenweise die Boards zu zweit getragen werden - siehe Bild rechts! Schade, dass keiner fotografiert hat wie ich, mit 2 Boards, 3 Neoporenanzügen und Verpflegungs-Rucksack, mich Tag für Tag den Strand runter geschleppt habe. Warum 3 Neopren-Anzüge? Wir wussten nicht genau welche Größe wir Sebastian verpassen sollten, aber er hat seinen Surf-Helm allein getragen. |
![]() Unsere Surf-Pros- hinten Lars und vorn Jagger |
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Lowtide, Hightide, Midtide, Inside, Outside, Channel,
Nose, Tail, Stringer, Surfspot, Leash, left, tube, swell, take off,
shorebreak, locals, nose-dive... und ganz wichtig:
"DerBereichindemismannicht", weil da ist man nicht, sonst tuts weh. Und für die Nerven des Surflehrers: ![]() |
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| Das wichtigste ist das Paddeln, und weil Jagger der
Chef ist, erklärt er nachdem Lars fertig war mit erklären, einfach alles
nochmal, damit wir es auch verstehen und das Wasser noch etwas Zeit hat
etwas wärmer zu werden. Angela hatte ja Angst wegen Sebastians
Schwimmkünsten, ich versprach ihr, dass der Surfkurs natürlich nur im
Flachwasser stattfindet. Also paddelten wir erstmal etwa 300 meter weit
raus aufs offene Meer, um paddeln zu üben. Sebastian hatte keine Angst
und mit Lars ja bereits seinen Personaltrainer. Bereits nach kurzer Zeit musste ich Lars mit Schnapsversprechen motivieren. |
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![]() Frithjof Gauss "JAGGER" |
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![]() Lars Trabandt "Paul-Punk" |
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